„Vielleicht ist dies das Haus
in dem ich lebte
als ich weder existierte
noch Erde besaß“

dieser Teilsatz aus Pablo Neruda’s Chiles Steine begleitet mich seit vielen Jahrzehnten in meiner künstlerischen Aussage.

George Orwell beschrieb in seinem Buch „1984“ den gläsernen Menschen und wie sich die Weltsituation in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Die Globalisierung hat in einem dermaßen rasanten Tempo zugelegt, das „Wir“, die Menschen, dem fast nichts mehr entgegen zu setzen haben.

Meine Skulpturen und Wandarbeiten versuchen dies aufzuzeigen.

In den Arbeiten „Extrem Laut und Unglaublich“ …… Nah zeigt sich die Zerstörung der Erde auf. Dies hat Jonathan Safran Foer so in seinem Roman „Extrem Laut und Unglaublich Nah“ sehr deutlich beschrieben.

Die Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit zeigt sich in den Arbeiten „Fluchtpunkte“ sehr deutlich wieder, die sogenannte „westliche Welt“ sieht sich in Gefahr und blockt den Zufluss aus den sogenannten Drittländern unserer Welt ab.

Diese Abschüttung zeigt sich dann in der Arbeit „Kreuz des Lebens“ wieder, in dem sich alles auflöst und nur das Kreuz die Hoffnung offen lässt, die Kulturen dieser Welt einander näher zu bringen.